| iMalta Dienstleistungen: Sprachreisen | Touren & Ausflüge | Immobilien |

Grüße aus Malta(Montag, 25. Juni 2007)
Da bin ich wieder,
und schon ist auch dieser Urlaub wieder vorbei, und seit gestern Abend sind wir wieder zurück, nachdem wir gegen 16:00 Uhr in Basel gelandet sind.
Eine Woche nur Sonne, Wärme und Meer! Jeden Tag verbrachten wir mit Schnorcheln und einen Tag mit Tauchen im Wasser. Wir konnten sogar unsere beiden "Mitreisenden" für das Schnorcheln begeistern, so dass es auch für die Beiden nicht einfach nur einen Strand(nachmit)tag wurde, wenn wir am Meer waren.
Natürlich haben wir uns auch die Insel angesehen. Meist verbrachten wir einen halben Tag mit Sightseeing und den Rest des Tages eben im Wasser. Selbst nach Gozo (Schwesterinsel von Malta) haben wir mit der Fähre übergesetzt, da wir Gozo damals nicht gesehen haben. Malta ist ja nicht so gross, dass es sooooo viel zu sehen gäbe, und mit dem Auto ist man recht schnell an jedem interessanten Ort (wir habens übrigens nicht kaputt gefahren, wenns auch manchmal knapp war *ggg*). Nach Valetta nahmen wir allerdings den Bus, da es dort sehr wenige Parkplätze gibt.
Sehr interessant und ein schönes Lichtschauspiel ist auch die Blaue Grotte. Ein paar kleinere Orte lohnte es sich auch anzusehen. Sehr eindrucksvoll sind dort immer die riesigen Kirchen.
Malta hat sich in den 10 Jahren stark verändert. Es ist inzwischen natürlich moderner geworden und man hat nicht mehr so sehr den Eindruck, dass sie rückständig wären. Leider hat darunter auch das Busfahren gelitten, denn von den alten Busse gibt es nur noch wenige, und wurden ausgetauscht gegen moderne. Das hat aber auch den Vorteil, dass die Busfahrer einen nicht mehr bescheissen können, denn nun gibt es elektronische Ticketsysteme. *ätsch*
Achja, Ampeln gibt es inzwischen auch genügend. Wenn sogar auch an den unmöglichsten Stellen (im Kreisel selbst). Das was sie vor Jahren nicht hatten, haben sie nun gleich im Überfluss nachgeholt.
Das Highlight des Urlaubs war für uns natürlich das Tauchen. Unser erster Tauchgang führte uns zu dem Schiffswrack des versenkten Schleppers "Rozi", der in 36 Metern Tiefe liegt und mit 40 m Länge sehr gut zu betauchen, so dass man alles mal begutachten konnte. Den zweiten Tauchgang führten wir an der Blauen Grotto durch, wo es auch sehr schön ist zum Tauchen, das hatten wir zwei Tage vorher beim Schnorcheln schon entdeckt.
Das Hotel selbst war auch sehr gut. Leckeres Essen; schöne, grosse Zimmer, mit super Ausblick auf Gozo, der noch kleineren zweiten Schwesterinsel Comino und auf die St.Pauls Bay; und eine traumhafte Anlage. Nachts am schönsten anzusehen, da das Schloss dann angestrahlt wurde. Am letzten Abend hatten wir ein Dinner in diesem Schloss gebucht, was den Urlaub dann noch abrundete.

Susanne W.
Zurück zur Übersicht der Reise- / Erfahrungsberichte <<
Weitere Reise- / Erfahrungsberichte von Malta/Gozo:
Vittoriosa, Tempel von Tarxien, Marsaxlokk
Vittoriosa
Heute ist unser letzter Tag mit „vollem Programm”, da es ja morgen wieder ab nach Hause geht. Wir nehmen uns Vittoriosa vor, eine der „Three Cities” und dort den Inquisitor"s Palace. Der Verkehr scheint einigermassen normal und wir sind guter Dinge unterwegs Richtung Vittoriosa. In der näheren Umgebung angekommen, macht man es uns allerdings recht schwer.
Erstens haben 2 der 3 Städte, nämlich Vittoriosa und Cospicua, auch noch Malti Namen - sie heißen auch Birgu und Bormla und zweitens zeigen die Schilder wie üblich irgendwo hin, nur nicht zum Ziel. So schaffen wir es, Bormla immer wieder anzufahren und an Birgu immer wieder vorbei zu treffen. Schließlich landen wir im Fort St. Angelo und fragen dort nach dem Inquisitor"s Palace. mehr
Englisch-Kurs in prima Klima
Die Malteser sprechen sehr gut Englisch. Schließlich war ihr Land mehr als 150 Jahre britische Kolonie. Und die Sprache der ehemaligen Kolonialherren ist neben Maltesisch nach wie vor Amtssprache. So bietet sich Malta förmlich an, um Englisch zu lernen oder verlorene Kenntnisse wieder aufzufrischen. Mehr als 40 Sprachschulen gibt es mittlerweile in dem kleinen Inselstaat. Eine der etablierten ist das Sprachcaffe, ein Unternehmen mit Sitz in Frankfurt, das Sprachschulen in der ganzen Welt betreibt. Seine Englisch-Kurse in Malta besuchen jährlich etwa 3.000 Schüler aller Altersklassen. Denn im Gegensatz zu England herrscht dort ein prima Klima - und das liegt nicht nur am Wetter:
Naja, für einen kleinen Flirt am Strand reicht es vielleicht noch, aber sonst hapert es mit den Englisch-Kenntnissen. Vor allem die Vokabeln fehlen. Nicht nur bei mir. mehr
Traditionelle maltesische Küche
Vom Gozo-Käse, der aus Ziegenmilch gemacht wird, haben wir schon gehört. Er ist eine Spezialität auf den maltesischen Inseln. Der Käse wird gerne als Vorspeise gereicht, mit viel Pfeffer, dazu Bohnen, Tomaten, Oliven und Wurst. Das kleine Malta hat seine ganz eigene Geschmackswelt entwickelt. In den großen Touristenzentren wie Sliema oder St. Julians dominieren zwar die Allerweltsrestaurants mit Pizza, Pasta oder Hamburger. Doch es gibt sie noch, die traditionelle maltesische Küche. Ein echter Geheimtipp ist das Restaurant "Ir-Razzett L-Antik", zu deutsch: das alte Bauernhaus. Es liegt etwas abseits in der Stadt Qormi, aber der Weg lohnt sich. mehr









